Sachbearbeiter*in Allgemeine Verwaltung

Stellenausschreibung

Im Tiefbauamt der Landeshauptstadt Kiel, Abt. Stadtentwässerung, sind zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Planstellen als

                                                                    Sachbearbeiter*in Allgemeine Verwaltung

zu besetzen. Eine Planstelle ist befristet bis zum 30. Juni 2024 zu besetzen.

Die Planstellen sind nach den jeweiligen persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 9a TVöD bzw. Besoldungsgruppe A 8 SHBesG ausgewiesen und teilbar unter der Voraussetzung der ganztägigen Besetzung und Teilen des Arbeitsplatzes.

Aufgabenbeschreibung

  • Abwassergebührenveranlagung
    • Ermittlung der Bemessungsgrundlagen für die Regenwassergebühren
    • Ermittlung der Bemessungsgrundlagen für Schmutzwassergebühren in Sonderfällen
    • Bearbeitung von Sonderveranlagungen (z.B. für nicht eingeleitete Wassermengen durch Verdunstung, Produktionswasser, Herausrechnung von Regenwassernutzungsanlagen)
    • Erteilung von Auskünften und Beratung
    • Entgegennahme und Bearbeitung von Änderungsanträgen
    • Abrechnung und Veranlagung von Abwassergebühren eigener Liegenschaften der Landeshauptstadt Kiel
  • Vertrags- und Satzungswesen
    • Erstellung von Vertragsentwürfen
    • Mitwirkung bei der Aktualisierung von Satzungen
    • Verwaltungstechnische Abwicklung entsprechender Vorlagen
  • Widerspruchssachbearbeitung
    • Fertigung von Stellungnahmen
    • Erstellung von Widerspruchsbescheiden

Der Aufgabenbereich ist vielseitig und zum Teil auch technisch geprägt. Die Erledigung der Aufgaben erfolgt eigenständig im Rahmen der Arbeitsgruppe, die sich gegenseitig unterstützt.

Erforderlich sind:

  • die Laufbahnprüfung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe eins, Fachrichtung Allgemeine Dienste, oder
  • der Abschluss des Angestelltenlehrganges I oder
  • die abgeschlossene Ausbildung zur*m Verwaltungsfachangestellten oder
  • die abgeschlossene Ausbildung zur*m Sozialversicherungsfachangestellten, Justizfachangestellten oder Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • jeweils mit einer befriedigenden Abschlussnote
  • eine mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Grundlage der geforderten Vor- und Ausbildung
  • EDV-Kenntnisse in der Anwendung von Standardsoftware (MS-Office)
  • eine gute Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift
  • die Fähigkeit, die übertragenen Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen
  • die Fähigkeit, auf die Belange der Bürger*innen einzugehen und fachkundig mit ihren Anliegen umzugehen, ohne den Blick für das Allgemeinwohl zu verlieren

Zugelassen werden auch Bewerbungen mit o.g. Abschlüssen mit weniger als einer befriedigenden Abschlussnote, wenn eine erfolgreiche mindestens dreijährige einschlägige Berufserfahrung auf Basis der geforderten Vor- und Ausbildung durch Zeugnisse oder dienstliche Beurteilungen mit der Note gut oder besser nachgewiesen wird.

Wir bitten zu beachten, dass der Zugang zum Dienstgebäude nicht barrierefrei ist.

Telefonische Auskünfte erteilen Maike Mumm, Tel. 0431 901 4334 und Eike Kämpfer, Tel. 0431 901 4366.

Wir möchten die berufliche Förderung von Frauen im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes verwirklichen. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht. Menschen mit Behinderungen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich gern gleich hier online sowie unter Angabe der Referenznummer 04331 bis 1. August 2021 mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.

Zurück

Es wurden keine Ansprechpartner zu dieser Ausschreibung hinterlegt.